Rike und Robin

Mein Hund hat Angst – Das Leben mit einem Angsthund

Unerschrocken und fröhlich an der Seite seines Hundeführers – das ist das Bild, das die meisten Menschen im Kopf haben, wenn sie an ein Leben mit Hund denken. Aber es gibt auch  Hunde, die keineswegs unerschrocken und ruhig sind, sondern die sich bei Gewitter unter dem Tisch verkriechen, vor Mülltonnen Reißaus nehmen und bei unbekanntem Lärm panikartig die Flucht ergreifen. Oft handelt es sich dabei um typische Angsthunde, die unsere Unterstützung benötigen um den Alltag stressfrei zu meistern. Wir haben uns mit Rike unterhalten, die einen sechs Jahre alten Border Collie namens Robin führt. Robin ist ein Angst- und Stresshund und sie schildert uns ihre Erfahrungen mit seinen Ängsten und zeigt auf, wie sie gemeinsam einen Weg gefunden haben mit dieser Angst umzugehen.

SLEEPY DOG: “Rike, erzähl uns ein bißchen über Robin: wo kommt er her, wie alt ist er und wie würdest du ihn charakterlich beschreiben?”
Rike: “Robin wurde 2005 geboren, ist nun also 6 Jahre alt und seines Zeichens ein Border Collie aus Showlinie. Als ich ihn bekam, war ich 17 und er 10 Wochen alt, was ich deshalb erwähne, weil es für uns beide rückblickend sicher der Grund für einige vermeidbare Probleme ist- kurzum: ich glaube, ich war einfach zu jung für diesen Typ Hund.”

SLEEPY DOG: “Du hast Robin mit 10 Wochen direkt vom Züchter geholt. Wie verhielt er sich als Welpe?”
Rike: “Robin wurde als Welpe gut sozialisiert, was auch ich aus meiner Sicht gleich weitergeführt habe. Jedenfalls kann ich nicht behaupten, dass ich nachlässig gewesen wäre was die weitergehende Sozialisierung angeht. Ich war mit ihm in der Stadt, im Kindergarten, in Turnhallen, auf Volksfesten, in Bussen & Bahnen, in Baumärkten etc.- natürlich alles dem Alter entsprechend und in Maßen. Anfangs habe ich ihn meist getragen, wie man das halt so macht.”

SLEEPY DOG: “Wann hast du zum ersten Mal bemerkt, dass Robin ein Problem mit bestimmten Umweltreizen hat?”
Rike: “Schon recht früh mit ca. 3 Monaten zeigte Robin, dass ihn laute Geräusche, Menschenmengen und Trubel im Allgemeinen sehr stressen, was er quietschend und jaulend zum Ausdruck brachte. Sein ganzer Körper war in solchen Situationen immer auf „Spannung“, was sich wie folgt geäußert hat:

  • Aufgerissene Augen,
  • Angespannte Körperhaltung (insbesondere Brustkorb, Pfoten und die Rute),
  • Hibbelige Bewegungen, wie tänzelnde Schritte, die mich teilweise an den „Tölt“ beim Pferd erinnert haben, sich im Kreis drehen etc.,
  • Angelegte Ohren und
  • Extremer Bewegungsdrang; meist nach vorn…

Rückblickend weiß ich, dass ich ihm ganz einfach keine gute Führung war. Er war hilflos und absolut verunsichert, weil ich ihm nicht geholfen bzw. geführt habe. Außerdem konnte er schlecht abwarten, war zappelig und unruhig. War er an der Leine während ich irgendwo stand und ihm keine Aufmerksamkeit schenkte, äußerte sich das in:

  • Rastlosem Hin-und Herlaufen, soweit die Leine reichte
  • Leinekauen
  • Fiepsen und quietschen,
  • Schütteln,
  • Kratzen und wenn alles nichts half: bellen (wobei das eher selten der Fall war).

Sein Verhalten unterbrechen zu wollen, führte im Grunde nur dazu, dass er sich in seinem Repertoire was Neues aussuchte und von vorne loslegte. Ablenkungen nahm er ab einem bestimmten Punkt nicht mehr an.
War er ohne Leine, lief er ununterbrochen im Trab. Langsames Gehen war bei ihm undenkbar. Wenn ich stand, lief er meist im Umkreis von etwa 50-100 Metern und schnappte nach imaginären Insekten. Das ist ein Stressmuster, was sich so eingeschliffen hat, dass er es bis heute zeigen würde, wenn ich ihn ließe.  Auch im Haus zeigte er irgendwann das rastlose Umherrennen, kam von allein nicht zur Ruhe, obwohl er totmüde war. Er war ständig angespannt. Wenn er mal schlief, dann schnell atmend und extrem leicht. Bei jedem Geräusch und jeder Bewegung wachte er auf und folgte mir, sobald ich aufstand. Dies hatte nichts mit Bindung zu tun, sondern war ein Kontrollverhalten aufgrund seiner extremen Unsicherheit.

SLEEPY DOG: “Gab es einen Punkt, an dem du gemerkt hast, dass sich etwas ändern muß?”
Rike: “Im Sommer 2006 eskalierte für mich diese ganze Situation. Ich war bei einer Freundin zu Besuch, die mir Jahre danach mal sagte „Boah, ich hätte Robin keinen Tag länger in meiner Wohnung ertragen, der war unglaublich anstrengend“. Wir waren mit einigen Leuten am Wasser. Viele Hunde + Wasser + viele Menschen: bei Robin sind an dem Tag mehrere Synapsen völlig durchgeknallt. Er bellte ununterbrochen, war nicht mehr ansprechbar, lief permanent rastlos umher, war nicht abrufbar. Er floh vor mir, wenn ich ihn einfangen wollte. Seine Augäpfel waren mehr draußen als drinnen. Er rannte, obwohl er eigentlich nicht mehr konnte und war ganz und gar in seiner eigenen Welt gefangen. Ich war völlig überfordert.

SLEEPY DOG: “Was kam dann?”
Rike: “Ich habe zunächst im Alltag grundlegende Dinge geändert! Robin bekam bei uns im Wohnbereich endlich seinen eigenen Platz. Bis dahin hatte er nur seinen Kennel in meinem Zimmer (obere Etage), aber keinen Platz im Wohnbereich, wo sich natürlich tagsüber das ganze Leben abspielte. Es war ein extrem harter Kampf, weil er anfangs immer wieder aufstand. Zwei Tage lang haben wir beide gekämpft und ich habe ihn den ersten Tag 158 Mal (!) zurück auf seinen Platz gebracht. Wohlgemerkt nur einem Vormittag. Schon nach wenigen Tagen sah ich eine regelrechte Erleichterung in seinem Blick, wenn ich ihn auf seinen Platz schickte. Er brauchte diese Fremdkontrolle, denn allein wäre er nie zur Ruhe gekommen. Für unterwegs war von fortan sein Platz neben meinem linken Bein. Das wurde zu einer Art Ritual. Ich klopfe dann immer an mein linkes Bein, muntere ihn auf, zu mir zu kommen und sage „Mach Pause“. Meiner Erfahrung nach hilft es den unsicheren Hunden ungemein, wenn man irgendwann kleines Sichtbares hat, was immer gleich ist. Auch die Verknüpfung „Ich habe da zu liegen, wo Mutti den Schlüsselbund hinlegt“ oder „Mein Platz für Ruhe ist immer dort, die Packung Taschentücher hingelegt wird“ ist dafür geeignet. Das ist für den unsicheren Hund jedenfalls hilfreicher als jedes Mal eine neue Ecke gezeigt zu bekommen und ihn dort „ohne alles“ abzulegen.”

SLEEPY DOG: “Was denkst du, war das Hauptproblem für Robins Stress und Angst?”
Rike: “Das Kernproblem bei Robin und mir war lange Jahre, dass ich ihn absolut falsch eingeschätzt hatte. Sein unruhiges Verhalten, meine Unfähigkeit ihn zur Ruhe zu bekommen, der irrsinnig weitere Radius, den er auf Spaziergängen hatte, aber auch, dass er nach außen immer bei Hundebegegnungen „auf dicke Hose“ gemacht hat, wenns dann aber hart auf hart kam. Das ah aber nur nach außen hin so aus, denn wenn der andere Hund auf ihn reagierte, lief er quietschend von mir weg. Für mich war das ein Zeichen fehlender Bindung. Das war dummerweise grundlegend falsch, worauf mich aber erst eine Freundin 2009 brachte.”

SLEEPY DOG: “Warum war fehlende Bindung zwischen Robin und dir letztlich nicht das Problem?”
Rike: “Meine Freundin gab den entscheidenen Hinweis. Robin war nicht derjenige, der das Problem war, sondern das war ich selbst. Meine eigene Unsicherheit habe ich versucht zu kaschieren. Ich selber mag keine einengenden und hektischen Situationen. Robin war nichts anderes als ein Spiegelbild von mir. Meine Freundin sprach all das aus, was ich jahrelang gespürt, aber nie in Worte hatte fassen können. Mir war immer klar, dass Robin und ich eine Verbindung hatten, die auf anderen Ebenen ablief, aber irgendwie war ich immer frustriert, weil wir nie „normal“ waren.

SLEEPY DOG: “Hast du diese Theorie in der Praxis bestätigen können?”
Rike: “Noch am gleichen Tag, machten wir einen kleinen Test im Wald. Meine Freundin hat ebenfalls zwei Border Collie, die Robin sehr liebt. Wir sind mit den Hunden los gegangen, die Hunde etwa 15-20 Meter voraus. Ich bin irgendwann kommentarlos abgebogen. Robin merkte das, lief aber weiter mit meiner Freundin mit. Ich war schon wieder bei dem Gedanken, dass ich ihm egal war. Aber der zweite Test ließ mich wirklich in Tränen ausbrechen. Wir haben uns nach einiger Zeit wieder kommentarlos getrennt, Robin merkte es wieder, lief aber wieder mit ihr mit. Irgendwann rief ich ihn dann und plötzlich brach blanke Panik in ihm aus. Er rannte zurück aus der Ecke, woher meine Stimme kam, drehte dann nach 10 Meter auf dem Absatz um klettete sich an meine Freundin. Ich pfiff noch mal, er raste daraufhin wieder los, nur um nach 10 Metern wieder umzudrehen, um zurück zu laufen, weil er mich zwar hörte, aber nicht sah. Er war völlig panisch wegen des Dilemas: „Lauf ich los und suche Mama, riskiere dabei aber die andere Person als Sicherheit zu verlieren oder bleib ich lieber hier und finde Mutti nicht“. Irgendwann pfiff und rief ich dann ohne Pause und dann ging regelrecht ein Ruck durch den Hund und er raste mit Vollgas um die Ecke und zu mir. Als er mich sah, legte er noch mal an Tempo zu, sprang mir mit einem Satz in die Arme und lutschte mein Gesicht. Sein ganzes Wesen sagte nur „Mach das NIE NIE wieder“…”
Und so kam es, dass ich mit 21 Jahren schreiend, heulend, fluchend, lachend und zitternd zugleich im Wald stand und meinen Hund zum ersten Mal sah, wie er wirklich war.

SLEEPY DOG: “Ein einschneidenes Erlebnis für beide für euch, oder?”
Rike: “Geschlagene zwei Wochen habe ich mich danach zurückgezogen, über alles nachgedacht, viele Dinge aus meiner persönlichen Vergangenheit aufgearbeitet, überarbeitet, neu sortiert, Ungeklärtes und Belastendes bedacht und neu überdacht. In der Zeit zog Robin sich sehr von mir zurück. Nach zwei Wochen stand ich eines Morgens auf, Robin kam zu mir, ich sah ihn an und meinte nur „Und jetzt zu uns beiden“, worauf er den Kopf schräg legte, mich anstupste und sich an mich kuschelte. Mir liefen die Tränen.”

SLEEPY DOG: “Was hast du konkret geändert, um Robin mehr Halt und Sicherheit zu geben?”
Rike: “Wie schon erwähnt habe, hat Robin ein ganz schlechtes Körpergefühl. Ich bin in unserem Fall quasi sein Körpergefühl und ich denke, das kann man auf den Großteil der stressempfindlichen Hunde übertragen. Man muss als Mensch lernen, seinen Hund in jeder Situation einschätzen zu lernen, auf Nuancen zu achten und diese zu bewerten á la „Wie weit kann ich jetzt gehen?“ „Höre ich lieber mit dem Training auf oder hält er noch eine Übung durch?“ ; „Nehme ich ihn lieber aus der Situation raus oder hilft es ihm mehr, wenn er bei mir bleibt?“ etc.
Konkret heißt das:

  1. Ich bin da, du bist bei mir sicher, ich beschütze dich:
    Nehmt es als Mantra, schreibt es euch auf nen Zettel und tragt ihn immer bei euch. Versucht mit jeder Faser eures Körpers diesen Satz auszustrahlen. Geht im Kopf Szenarien durch und überlegt euch, wie ihr handeln wollt, auch wenn sie im ersten Moment radikal wirken. Beispiel: ein anderen Hund greift euren an- wie wollt ihr reagieren, wenn euer Hund sich darauf verlassen soll, dass er bei euch sicher ist? Wie weit seid ihr bereit zu gehen? Überlegt es euch in einer stillen Stunde, dann ist es mit Sicherheit sofort präsent, wenn ihr mal in die Situation geratet. Ich für meinen Teil wurde gleich am nächsten Tag getestet und stand zwischen zwei ausgewachsenen Schäferhundrüden, die –ohne zu übertreiben- Robin umbringen wollten. Ich habe gebrüllt, wie ich nie zuvor gebrüllt habe, um Ropbin zu beschützen.
  2. Das ist dein Platz. Geh da nicht weg. Du hast jetzt Sendepause!
    Es ist wichtig, dass der Hund einen Platz zugewiesen bekommt. Für die Ruhephase natürlich extrem wichtig, aber auch auf Spaziergängen und unterwegs extrem wichtig. Bei Robin und mir ist es die linke Seite. Er geht ausnahmslos, ohne Diskussion an meiner linken Seite. Mal mehr, mal weniger eng, aber immer links. Das gibt unglaublich ihm viel Sicherheit. Der ängstliche Hund nimmt das in der Regel sehr, sehr gern an und wird immer an „seine“ Seite zurückkehren. Das ist total hilfreich für den Alltag bei Hundebegegnungen, denen man ausweichen möchte oder oder oder. Hund eingeparkt und dran vorbei.
  3. Frustrationstoleranz: oder wie spiele ich mit einem Hibbelhund? Stupides Bällchenwerfen, Zerrspiele, Jagdspiele und alles was Geschwindigkeit erfordert sollte man sich beim Hibbelhund doppelt und dreifach überlegen. Ich habe bei Robin NIE Bälle geworfen, Agility gemacht oder Fußball gespielt und trotzdem pusht er sich sofort von Null auf Hundert hoch. Sein mangelndes Körpergefühl ist due Ursache dafür. Aber was nun stattdessen? In unserem Fall haben sich Such- und Apportierspiele bewährt. Robin liebt das Suchen und da es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten gibt, Suchspiele zu variieren, wird es uns auch nach sechs Jahren nicht langweilig. Nasenarbeit ist für den Hund körperlich geistig (wegen der hohen Konzentration) wie körperlich (weil er auf der Suche nach Keksen/Spielzeug manchmal viel Geschick einsetzen muss, um ans Ziel zu kommen) extrem anstrengend. Das Apportieren macht einfach Spaß, wobei Robin auch hier mittlerweile ziemlich aufdreht, wenn ich es nicht im Keim ersticke. Er beutelt dann das Spielzeug, knurrt und will mich zu Zerrspielen auffordern- da muss man dann halt klar wissen, was man will. Aber es eignet sich super, um die Frustrationstoleranz im Kleinen auszubauen: Spielzeug wird geworfen, aber der Hund muss sitzen bleiben. Erst auf Kommando darf er los. Dann auf dem Weg dahin noch mal ablegen und wieder losschicken. Oder Spielzeug werfen, Hund muss liegen bleiben und dann erst noch fünf Schritte Bei-Fuß laufen oder nen Slalom durch die Beine gehen, bevor er es holen darf. Allseits bekannte Übungen, aber sehr effektiv, um einen Hibbelhund auf Dauer zu entspannen.
  4. Ich betüddel ihn nicht… ich betüddel ihn nicht… ooh, du aaarmer… ach Mist! Ist man sich erstmal darüber bewusst, wie ängstlich der Hund ist, will man ihm ja auch helfen. Ich bin dann auch direkt in die nächste Falle getappt und hab ihn „überbetüddelt“ in dem Wunsch, ihm zu helfen. Das ganze ging (natürlich) voll nach hinten los und Robins „Beachtungspunktekonto“ war so was von überfüllt, dass er mir im Alltag öfter mal die Mittelkralle gezeigt hat bzw. meine „Überbetüddelung“ ihn ebenfalls gestresst hat. Weniger ist hier mehr. Dass der Hund beispielsweise bei Sylvester nicht betüddelt werden muss, wenn er Angst hat, weiß man mittlerweile, aber bei Robin hilft es auch zum Beispiel, wenn ich im ersten Moment wirklich gar nicht auf ihn eingehe, sobald ihn etwas erschreckt. Situation heute z.B.: wir sind im Park und in unserer Nähe geht ein Böller los. Robin erschreckt sich furchtbar. Seine erste Reaktion: Körper angespannt, Ohren eingeklappt, Schwanz eingezogen und Blick zu Mutti. Ich hab zwar in seine Richtung, aber nicht ihn direkt angeschaut und bin einfach weiter meines Weges gegangen. Er kam dann auf mich zu, um bei mir Schutz zu suchen, woraufhin ich dann aufmunternd meinte „Gehen wir weiter, ne Dicker?!“ und bin in gemütlichem Schlendertempo weiter. Nach ca. 20 Metern lief er schon recht weit vorn, ich rufe ihn zurück, lasse ihn durch meine Beine laufen, mache zwei Tricks mit ihm, er kriegt nen Keks und schon der Böller fast vergessen…So schwer es fällt: Sicherheit geben durch Präsenz, aber nicht betüddeln. Und nach einiger Zeit dann die Gedanken umlenken.

SLEEPY DOG: “Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht und die vielen Tipps. Wir wünschen dir und Robin weiterhin einen tollen, gemeinsamen Weg!

Rike und Robin

2 Antworten
  1. mobile Hundeschule
    mobile Hundeschule says:

    Es gibt eine ganze Menge Angsthunde und mehr als viele zu Glaube scheinen. Oftmals äußert sich die Angst bei Hunden ganz unterschiedlich. Von der Angst gegenüber anderen Hunden, bis hin zu anderen Menschen und anderen Tieren (ein Hund hatte mal Angst vor Schmetterlingen) bis zu Gegenständen. Das hängt auch vile mit der Erziehung zusammen aber auch Einflüssen von außen. Also viele Ängste die wir Menschen auch aufgrund von Einflüssen im Leben entwickeln.

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