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And the winner is…

Die glückliche zukünftige Besitzerin eines SLEEPY DOG Hundekissen AIR in der Farbe BLACK ist

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Herzlichen Glückwunsch und ganz viel Freude damit. Bitte melde dich binnen der nächsten sieben Tage per eMail bei uns, damit wir deine Adressdaten für den Versand bekommen.

An dieser Stelle möchten wir gerne die Blogger/-innen unter euch dazu einladen, euch mit uns zu vernetzen. Wir planen zukünftig, das ein oder andere Hundebett oder Hundekissen zum Testen zu vergeben und würden uns freuen, wenn ihr euch ‘zu erkennen’ gebt. Wir freuen uns auf einen regen Community-Austausch mit euch!

Hundekissen-Air-Welpe

Gewinnspiel – Wie schläft es sich eigentlich auf dem Hundekissen AIR?

Das fragte sich auch Journalistin und Bloggerin Kinga Rybinska. Wir schickten ihr unser orthopädisches Hundekissen AIR für ihre Hunde Fasa und Shila zum Testen zu und waren gespannt, wie sie und ihre Hunde das Hundekissen fanden.

Das Hundekissen AIR zeichnet sich optisch durch ein ansprechendes, schlichtes Design aus. Der Clou ist jedoch sein Innenleben: 100% Naturlatex sorgt dafür, dass der Körper des Hundes optimal entlastet wird und sich der Körper so im Schlaf vollständig entspannen kann.
Verarbeitet wurde ein hochwertiges Kunstleder, welches sich pflegeleicht abwischen lässt und somit auch einen rein praktischen Mehrwert hat. Das Kunstleder zeichnet sich durch eine hohe Belastbarkeit aus und wurde zudem getestet und zertifiziert, um sicher zu stellen, dass es keine krebserregende, schädliche Stoffe enthält. Dies ist bei dem Material Kunstleder besonders wichtig. Das Kunstleder nimmt keine Staubmilben, Pollen oder ähnliches auf. Daher ist es besonders geeignet für Allergikerhaushalte oder/und Hunde mit Allergien gegen Hausstaubmilben.

AIR CHOCOLATE Galerie

Den ausführlichen Testbericht könnt ihr bei Urban.Dog nachlesen und für alle, die unsere Facebook-Seite und die Urban.Dog Seite liken, gibt es auch etwas zu gewinnen.

So nimmst Du an der Verlosung teil:

  • Verlost wird ein Hundekissen AIR in der Größe Large in der Farbe BLACK im Wert von 195,-€
  • Dazu müßt ihr unsere Facebookseite SLEEPY DOG liken und die Seite Urban.Dog ebenfalls liken
  • Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen natürlichen Personen aus Deutschland und Österreich.
  • Die Teilnahme beginnt am 28. April 2017 um 11:00 Uhr und endet am 14.  Mai um 23:59 Uhr. Verlost wird nach Teilnahmeschluss am 14. Mai 2017
  • Der/die Gewinner/in wird im Anschluss nach dem Zufallsprinzip ermittelt und unter dem Kommentar hier im Blog und auf der Seite Urban.Dog zur Teilnahme benachrichtigt. Schaut deswegen einfach wieder vorbei, ob Ihr ausgelost wurdet.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Sollte sich der/die Gewinnerin nicht spätestens 10 Tage nach der Verlosung zurück melden, verfällt der Gewinn.
Ruhe will gelernt sein

Bin ich gestresst bist auch du gestresst

Hunde mit einer engen Bindung zu ihrem Hundeführer können mitunter sehr sensibel auf Verhaltensänderungen der Bezugsperson reagieren. Besonders wenn der Hund selber sehr sensibel ist, d.h. er eine höhere Bereitschaft zur Reaktion auf Veränderungen zu reagieren. Nicht umsonst gibt es Hunde, die nahezu krankheitstypische Symptome zeigen, wenn die Bezugsperson selber eine schwere Krankheit hat.

Ähnlich verhält es sich mit der Stressresistenz und dem Umgang mit Stress. Es gibt Hunde, die sind stärker anfällig für Stress-Situationen als andere, die ein ‘dickeres Fell’ haben. Fakt ist jedoch, dass jeder Hund auf Stress reagiert. Der eine Typ Hund, indem er sich hochfährt, der andere, indem er sich mehr in sich zurückzieht (was widerum oft fälschlicherweise nicht als eine Reaktion auf Stress eingeschätzt wird).

Der Umgang mit Stress wird in der Hundeerziehung teilweise unterschätzt. Denn Stress kann Training so maßgeblich beeinflussen, dass ein erfolgreiches Lernen nicht möglich ist. Manchmal gibt es dann Aussagen wie “Der Hund hat keine Motivation und will einfach nicht” oder aber “Der Hund hat so einen hohen Trieb, den bekommt man einfach nicht in den Griff”. Ganz so einfach sollten wir es uns aber nicht machen!

Fehlverhalten ist immer nur ein Puzzleteil in der Hundeerziehung. Wichtig ist aber, das Training ganzheitlich zu sehen und dazu zählt neben der Gesundheit des Hundes und einem vernünftig und durchdachten Trainingsaufbau auch die Stressbelastbarkeit des Hundes und vor allem die Stressresistenz des Hundeführers! So manch einer wundert sich, dass es im Training wunderbar funktioniert, geht man jedoch auf die Prüfung sind sowohl Hund als auch Hundeführer neben der Spur. Oder aber der Erzfeind des Hundes kommt um die Ecke und unsere erste Reaktion ist: Leine straff, Herzklopfen und Anflüge leichter Panik. Maßgeblich das Stresslevel des Hundes zu beeinflussen liegt eben auch im Verhalten des Hundeführers.

Ruhe will gelernt sein

Geht dieser bereits mit schweißnassen Händen und klopfenden Herzen zu einer Prüfung, dann ist es kaum verwunderlich, dass der Hund (der den lieben, langen Tag nichts anderes zu tun hat, als uns wie die Leuchtreklame am Times Square zu lesen und zu interpretieren) die eigene Stresshormonproduktion ebenso anwirft. Bekommen wir Schnappatmung, weil wir wissen, dass unser leinenaggressiver Hund massive Probleme hat an einem anderen Hund locker vorbei zu gehen, dann gehen wir eben nicht entspannt am frühlingshaften Sonntag spazieren, sondern sind auf der Hut und innerlich gewappnet für den möglichen ‘Angriff’. Sind wir tiefenentspannt, weil der Hund die letzten Trainingseinheiten alles perfekt gemeistert hat, dann wundern wir uns mitunter darüber, dass dieser ausgerechnet heute lahm und gelangweilt über den Agility-Parcours dümpelt.

Dein Hund spiegelt dich und dein Verhalten. Es ist nur ein Puzzleteil im Training, aber einer, dem es sich lohnt mehr Beachtung zu schenken. Hast auch du Beispiele dafür, dass dein Hund auf deinen Stress reagiert?

Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde!

Es gibt durchaus sehr kontrovers geführte Diskussionen darüber, ob Hunde in der Lage sind, echte Freundschaften einzugehen. Sowohl eine Freundschaft zum Menschen/seinem Besitzer als auch Freundschaften unter Hunden (rudelintern und rudelextern).

Patricia M. McConnell, Autorin des Buches “Das andere Ende der Leine” schreibt in ihrem Blog über ihre eigenen Thesen zu dem Thema) darüber, ob echte Freundschaft zwischen Hunden – insbesondere zwischen rudelexternen Hunden – existieren kann. Evolutionstechnisch betrachtet ist der Wolf ursprünglich soziale Bunde mit dem Menschen eingegangen und man nahm sich für die ‘Zucht’ die kooperativsten Wölfe, also diejenigen die in der Lage waren, sich ‘freundschaftlich’ bzw. enger an den Menschen zu binden.

Meine persönlichen Erfahrungen decken sich in vielen Ansätzen mit den o.a. Meinungen. Mein heutiger Artikel soll aber keine wissenschaftliche Betrachtung der ganzen Frage werden, sondern ganz unwissenschaftlich auf eigener Beobachtung beruhen. Und um es vorweg zu nehmen: ich persönlich habe nach zwölf Jahren Hundeerfahrung den Eindruck, dass meine Hunde neben der Bindung und ‘Freundschaft’ zu mir, Freundschaften mit anderen Hunden haben.

Kontakt mit Artgenossen

Retrievern wird ja gerne nachgesagt, dass sie sich anderen Rassen diskriminierend gegenüber verhalten. Da findet eine Hundebegegnung zwischen einem Retriever und mehreren Hunden verschiedener Rassen statt und just in dem Augenblick in dem ein zweiter Retriever auftaucht, sind sämtliche andere Rassen ‘abgeschrieben’ und die beiden Retriever toben in munterer Eintracht übers Feld. Mehrfach gesehen, mehrfach erlebt. Es war in den letzten zwölf Jahren immer so: andere Rassen hatten in dem Augenblick nichts mehr zu melden. Ob  sich das bei anderen lassen untereinander ähnlich verhält, mag ich nicht zu beurteilen, aber ein klein wenig ‘peinlich’ ist dies ja schon ab und an. Die Hunde scheinen sich automatisch optisch oder auch in der Hundekommunikation so zu verstehen, dass automatisch eine engere Sympathie füreinander entsteht.

Aber auch die Freundschaft unter Hunden der gleichen Rasse ist meiner Erfahrung nach nicht immer gleich intensiv. Während mein Senior sich beispielsweise aus anderen Hunden nicht besonders viel macht und vielmehr nach der Aufmerksamkeit der Zweibeiner giert, hat mein Junior dagegen richtige Hundekumpels (obwohl die Bindung zwischen uns beiden wesentlich enger ist als zwischen dem Senior und mir). Mit diesen Hundekumpels spielt er intensiv. Sie können sich wochen- und monatelang nicht gesehen haben, aber treffen wir uns zufällig im Wald, dann holla die Waldfee!

Ziemlich beste Freunde

Eine ganz besondere Beziehung hat mein Junior mit einer jungen Beaglehündin. Zufällig die Hündin meiner besten Freundin. Neben rein erzieherischen Maßnahmen zu Welpenzeiten (‘Du nervst und wir ignorieren das einfach’), wurde von Beginn an intensiv miteinander gespielt und Sozialverhalten beigebracht. Da verschwand dann auch gerne mal der komplette Kopf des kleinen Beagles im Fang des großen Hundes. Mittlerweile sind die beiden ‘ziemlich beste Freunde’. Das äußert sich in freudigem Beaglegeheul, wenn das Fräulein Beagle von Weitem die zwei Jungs wittert und selbst meinen eigentlich recht annehmbar erzogenen und folgsamen Junior hält es kaum noch im Fuss an meiner Seite, wenn er sie am Horizont erblickt. Freigelassen, rasen Fräulein Kugelblitz und der Schwanensee-Riese dann Seite an Seite über den Feldweg. Man kann einfach nicht anders, als dies als Freundschaft zu betiteln.

Anders aber nicht weniger beeindruckend dagegen die Freundschaft zwischen Junior und der Grande Dame einer anderen Freundin. Die Grande Dame zählt mittlerweile stolze 14 Jahre und ist dafür recht rüstig unterwegs.

Hundefreundin Grand Dame

Trifft sie auf meinen Junior, packt sie sämtliche Künste der Verführung aus. Es ist einfach zu niedlich, denn teilweise ist der Paarungstanz der Grande Dame etwas torkelig. Darauf wird seinerseits aber gerne Rücksicht genommen und vorsichtig auf der Stelle ‘getanzt':

Ziemlich beste Freunde mit der Grand Dame

Andere Freundschaften – vorwiegend mit männlichen Artgenossen – sind eher rennlastig. Hier steht der Sportsgeist und das Kräftemessen im Vordergrund. Wer ist schneller und kann dabei nochmals den anderen ‘rein zufällig’ touchieren? Sind die Kräfte geklärt, dann liegt man aber auch gerne aneinandergekuschelt im engen Kofferraum und trinkt aus dem gleichen Napf. Männerfreundschaft halt.

Und? Hat dein Hund auch ziemlich beste Freunde?

 

 

 

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Alter Hund? Denkste!

Hund Baum Ball_Titel

Nächsten Monat feiert unser Senior Geburtstag. 12 Jahre – und es vergeht selten ein Spaziergang auf dem wir nicht darauf angesprochen werden, dass er ja sicher noch ein ganz junger Hund sei. Nun ja, an seinem Gangbild erkennt man doch mitunter, dass er nicht mehr der Jüngste ist, aber verhaltenstechnisch…nun ja.

Ja, auch er hat mittlerweile eine längere Regenerationsphase nach langen Wanderungen, aber problemlos sind die täglichen Spaziergänge und die absolute Leidenschaft für alles was rund ist. Da erwacht der Jagdinstinkt binnen Millisekunden. So auch letzte Woche. Die Hunde hatten auf unserem Gartengrundstück in einer der Brombeerhecken vor einigen Wochen einen Wurfball mit Kordel ‘erjagt’, dieser nun bei jedem Besuch im Garten ausgebiegist bespielt und sich gegenseitig abgejagt wurde. Unsere Hunde sind da SEHR ausdauernd und irgendwann nervte es mich so sehr, dass ich den Ball in einem unbeobachteten Augenblick hoch in den Haselnussbusch hängte, um endlich meine Ruhe zu haben. Ich vergaß es dann auch bis zum nächsten Gartenbesuch…
Ich wunderte mich bereits in den ersten Minuten nach unserer Ankunft, warum der Senior aufgeregt mit witternder Nase durch den Garten lief. Da wir oft Rehwild und auch Fuchs zu Besuch haben, dachte ich mir aber nichts dabei. Irgendwann sah ich dann aus den Augenwinkeln folgendes Bild:

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Er hatte den Ball entdeckt. Und wer diesen Hund kennt, der ahnt es schon: es gab kein Halten mehr. Zunächst wurde der Ball hypnotisiert – vielleicht fällt er wie einer der Äpfel im Garten ja urplötzlich einfach so vom Strauch?

Als nächstes wurde die Klettertaktik erprobt:

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Dabei versucht hund durch hochklettern, an das Objekt der Begierde zu gelangen. Das Prinzip funktioniert aus Erfahrung aber eher an Kirsch- und an Apfelbäumen. Die Äste der Hasel sind zu dünn und rutschig. Es beschäftigt den Senior aber für gute 30 Minuten. Zwischendrin probiert hund durch Bellen möglichst zielgenaue Schallwellen zu produzieren, die das Ding da oben endlich zum Absturz bewegen. Beide Taktiken scheitern jedoch. Es hilft also nix, auch mit 12 werden höchste Ansprüche an den Bewegungsapparat gestellt:

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Und da man mit 12 wirklich ausreichend Lebenserfahrung besitzt, ist einer der Sprungerfolge tatsächlich erfolgreich. Selten sehe ich so ein Strahlen in den Augen des Hundes wie in solchen Augenblicken! Ausdauernd, beutestark und intelligent – hoffentlich bleibt der ‘alte’ Hund noch so lange jung!

 

 

Vorankündigung Elchlederleinen Beagle

Stressfaktor Hundebegegnung? Das muss nicht sein!

Wir laufen entlang einer der frequentierten, stadtnahen Wanderwege, beide Hunde sind ohne Leine ca. 20m vor mir unterwegs. Plötzlich hält einer der beiden inne, die Ohren stellen sich auf, er legt sich langsam ins Platz, den Kopf plan auf den Asphalt. Ich weiß sofort, dass sich ihm frontal ein fremder Hund nähert und rufe ihn zu mir, um ihn anzuleinen, auch Hund Nummer 2 muss zu mir kommen und wird angeleint. Noch kann ich das andere Gespann nicht sehen, da eine Kurve vor uns liegt.
Wir laufen weiter und uns kommt ein sehr aufmerksamer, mittelgroßer Hund mit aufgestellten Nackenhaaren und hoch getragener Rute an gestraffter Leine frontal entgegen. Ich nutze die verbleibenden 2m links des Weges und lasse meine Hunde absitzen, drehe sie leicht weg. Beide Hunde beschwichtigen durch Lecken über den Fang, dass sie keinen Konflikt eingehen möchten. Der fremde Hund läuft ohne Knurren, aber merklich angespannt und durch seinen Halter sehr kurz gehalten an uns vorbei. Ich lobe meine Hunde und lasse sie in den Freilauf.

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Diese Art der Hundebegegnung haben wir jeden Tag mehrfach. Meist gehen sie so aus wie beschrieben, manchmal denkt der andere Halter auch mit und signalisiert auch seinem Hund: “Alles ist gut, ich übernehme jetzt die Führung und leite dich an den fremden Hunden vorbei”. Aber natürlich haben auch wir ab und an solche Begegnungen, die stressiger ablaufen. Nicht weil der fremde Hund ein unverträglicher Rüpel ist, sondern einfach weil sein Hundeführer nicht genau darüber aufgeklärt ist, wie man sich bei der Begegnung mit fremden Hunden am Souveränsten verhält. Dass es eben nicht gut ist, wenn man frontal aufeinander zu läuft. Und dass das Verhalten auch je nach Gegenüber anders aussehen kann. Und einige Hundehalter wissen auch gar nicht, wie die Grundregeln der Hundekommunikation aussehen.

Auch ich entscheide je nach Hund, der uns da entgegen kommt aufs Neue: dürfen die Hunde sich nach Absprache ohne Leine begrüßen, leine ich sie lieber an und drehe sie aus der Situation heraus oder laufen wir einfach in einem kleinen Bogen an dem anderen Gespann vorbei? Die Begegnungen sind je nach Situation anders! Meine Hunde aber wissen, dass ICH sie durch die Situation führe. Sie müssen diese Entscheidung nicht treffen – beide haben gelernt, mich zu informieren ‘dass da jemand kommt’, aber sie überlassen mir die Entscheidung wie diese Begegnung ablaufen wird.

Wie läuft es bei euch mit den Hundebegegnungen?

 

Sommerhunde

MID-SUMMER SPECIAL – 20% auf Hundekissen AIR

WERBUNG – Steigende Temperaturen lassen bei uns die Preise schmelzen! Ab heute gibt es bis einschl. 27. Juli 20% auf alle vorrätigen Hundekissen AIR! Spare bis zu 39,-€ beim Kauf eines Hundekissen AIR in den Farben CHOCOLATE

Hundekissen AIR Farbe CHOCOLATE

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oder BLACK.

Hundekissen AIR schwarz

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Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht und ist nicht mit weiteren Rabatten und Nachlässen kombinierbar!

Elchlederleine 145cm in Action

Von der Bedeutung des Lobens

Sicherlich kennt ihr dieses Gefühl: man schlendert entspannt durch den Wald, die Hunde flitzen vor einem hin und her. Man kann die Seele baumeln lassen, entspannen und weil die Hunde mittlerweile (nach viel Mühe und Schweiß!) gut erzogen sind, braucht man auch nicht 100% des Spaziergangs auf der Hut vor allem Möglichen sein.

Einfach herrlich!

Und doch beschlich mich vor einigen Wochen das Gefühl, dass ich mich zu sehr darauf verlasse, dass die Hunde ‘funktionieren’. Zugegeben, ist der Hund erst einmal vier Jahre alt, dann liegen die vielen, vielen Trainingseinheiten hinter einem. In der Regel sollte ein erzogener Hund spätestens dann über einen soliden Grundgehorsam verfügen. 100% Quote in allen Lebenslagen gibt es bei Hunden nicht, aber im Großen und Ganzen sollte es passen.

Woher kam also mein Gefühl, dass es irgendwie so vor sich hin dümpelt? Ich beobachtete meine Hunde genauer auf einer unserer morgendlichen Runden durch die Weinberge und stellte fest: Ja, sie kommen, wenn ich sie zu mir pfeife, sie sitzen auch auf Entfernung, wenn ich den Sitz-Pfiff gebe und Fusslaufen machen sie natürlich auch, wenn sie sollen. Aber irgendwie fehlte die Dynamik und Freude bei der Ausführung. Sie machten es, weil ich es ihnen beigebracht hatte, weil ich auf eine Handvoll Kommandos bestehe und sie durchsetze und weil beispielsweise mein Komm-Pfiff klassisch konditioniert ist. Das heißt: sie können gar nicht anders, als postwendend umzudrehen und zu kommen, wenn ich pfeife, genau wie der Speichelreflex beim Pawlow’schen Hund. Natürlich lobe ich beide – immer mal wieder – und verließ mich darauf, dass ihnen das eben reicht…oder auch wie ein deutsches Sprichwort besagt: “Nichts gesagt, ist gelobt genug.”

Irgendwie gefiel mir das nicht, also packte ich heimlich Fleischwurst und Tennisball ein, beides absolute Highlights für meine Hunde und in der Belohnungsskala an Nr. 1 und Nr. 2. Als mittlerweile recht erfahrener Hundeführer ist mir natürlich theoretisch klar, warum das Loben so wichtig für das Erlernen von Kommandos ist. Schnell geht man aber dazu über, ausgeführte Kommandos als selbstverständlich hinzunehmen. Loben ist aber eben nicht nur in der Lernphase oder nach Befolgen des Kommandos in einer brenzligen Situation wichtig. Das zeigten mir meine beiden eindrucksvoll auf einem der letzten Spaziergänge. Da zauberte ich nämlich urplötzlich nach dem Ausführen eines Komm-Pfiffes ohne nennenswerte Ablenkung (!), Fleischwurst als Belohnung hervor. Wenn ich es nicht besser wußte, so würde ich sagen, die beiden freuten sich ‘nen Keks (oder ‘ne Wurst).
Auch bei den nächsten befolgten Befehlen belohnte ich jedes Mal. Mal durch verbales Loben, mal mit einem Wurf des Tennisballs oder mit besonderen Leckeren. Die Hunde waren begeistert! Sie kamen schnell, freudig und – ja – lachend (bilde ich mir ein), der Aktionsradius auf der Wanderung verringerte sich und die Aufmerksamkeit war geschärft.

Hunde brauchen es, für korrekt ausgeführtes Verhalten mehr und intensiv gelobt zu werden! Sie brauchen es, denn wir Menschen sind dazu geneigt, ihren Gehorsam viel zu oft als Selbstverständlich hinzunehmen. Wir brauchen aber nur auf uns selbst schauen und stellen schnell fest: das fleissige Bienchen, dessen Leistung, Engagement und Einsatz von Kollegen/Familie/Freunden nicht ab und zu lobend erwähnt und bestärkt wird, verliert an Freude und Motivation bei der Arbeit.
So wie wir positives Feedback aus unserer Umgebung brauchen, brauchen es unsere Hunde auch! Also: packt die Wurst, Bällchen, Futterbeutel, Frisbee, oder was auch immer für eure Hunde die optimale Bestärkung ist, auf den nächsten Spaziergang wieder ein und lobt das Selbstverständliche!

Die Hundedecke für Hundesport und Urlaub

Feedback erlaubt, erwünscht, gewollt – ein kleiner Einblick in das ‘Gespräch’ im Onlinehandel

Ich gebe es zu, mich nerven sie manchmal auch, diese eMails von Onlineshops und sonstigen Läden, die danach fragen wie einem das gerade erworbene Produkt gefällt, wie man mit dem Kundenservice zufrieden ist und wie die Zustellung der Sendung gelaufen ist.

Aber aus Hersteller und Verkaufsseite sehe ich natürlich auch die andere Perspektive. Seit mehr als zehn Jahren verkaufen wir unsere Hundebetten und Hundekissen nun über das Internet. Anfangs übernahm der lokale Fachhandel (das Ladenlokal) noch nahezu 50% unseres Absatzes, mittlerweile vertreiben wir fast ausschließlich Online. Ein Teil von mir bedauert diese Entwicklung, denn prinzipiell finde ich lokale Ladengeschäfte aus vielerlei Hinsicht sehr, sehr wichtig: sie machen einen Großteil des städtischen Lebens aus, beraten in der Regel ihre Kunden intensiv, liebevoll und vor allem kompetent. Sie sind der ‘Flurfunk’ für uns Hersteller und wissen, was Kunden suchen und brauchen. Eigentlich eine WinWin Situation für alle: Händler, Hersteller und Kunde.

Leider ist der Verkauf von großen Produkten im lokalen Einzelhandel zunehmend schwerer: große Produkte nehmen Lagerfläche weg, denn ein einzelnes Ausstellungsstück reicht nicht aus. Wenn ein Kunde ein Hundebett im Laden sieht, dann möchte er die Farbauswahl live sehen, das Produkt anfassen und natürlich seinen Hund auch probeliegen lassen und auch direkt mitnehmen können, wenn ihm das Bett gefällt. Aber alle Größen und Farben vorrätig zu haben, vielleicht noch mehrere Hersteller im Sortiment: schlichtweg unmöglich bei den örtlichen Gewerbemietpreisen. Und große Produkte machen keinen regelmäßigen Absatz wie beispielsweise Hundefutter, was immer benötigt wird. Ein Hundebett, welches (so wie unsere) eine sehr lange Haltbarkeit hat, ist aus Händlersicht unattraktiv, weil es Kapital bindet und Ladenfläche lange beansprucht.

Hinzu kommt, dass Bestellen im Internet so einfach und bequem ist: was vor zehn Jahren noch manchmal eine Wackelpartie war: Ist der Onlinehändler wirklich seriös?, Klappt es mit der Zustellung binnen der angegebenen Lieferzeit?, Was passiert, wenn mir das Produkt nicht gefällt? usw. ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Man bestellt und i.d.R. ist das gewünschte Produkt innerhalb von zwei Werktagen bei mir vor der Tür, ich kann es in Ruhe auspacken, anschauen, an seinen vorgesehenen Platz stellen und wenn es mir oder meinem Hund nicht gefällt, es zu klein ist oder ich doch eine andere Farbe besser finde, dann tausche ich es um oder sende es bei Nicht-Gefallen zurück. Mehrkosten habe ich als Kunde meistens auch nicht. Ja, es ist schon sehr komfortabel und ich selber möchte die Vorzüge des online einkaufen nicht missen.

Was uns aus Herstellersicht fehlt, ist der intensive Dialog mit unseren Kunden. Das, was das Ladengeschäft geleistet hat und uns zurückmelden konnte, wird zunehmend weniger und ist mit einem Mehraufwand für uns verbunden. Zwar bieten wir natürlich einen telefonischen Kundenservice an, aber nur ein Bruchteil der Kunden nutzt diesen.

Ich möchte daher heute dafür werben, uns euer Feedback zukommen zu lassen: per Telefon, per eMail oder sofern ihr Produkte bei uns Online gekauft habt, schreiben wir euch einige Wochen später an und bitten um euer Feedback. Warum das für uns so wichtig ist? Nur so bekommen wir Rückmeldung darüber, wie euch ein Produkt von uns gefällt, was nicht so schön ist und was verbessert werden kann. Und ja, wir nehmen dieses Feedback sehr ernst und arbeiten damit, um unsere Produkte für EUCH besser zu machen.
Hierzu ein kleines Beispiel: bis vor vier Jahren war das Hundebett DONUT Medium von seinen Abmessungen her kleiner. Vielfach haben uns Kunden und Händler zurückgemeldet, dass die Größe irgendwie zu klein für viele mittelgroße Hunderassen ist, der DONUT in Large aber wiederum vielen zu groß. Im Zuge unserer Materialumstellung und Produktionsverlagerung nach Deutschland haben wir die Gelegenheit genutzt und haben das Medium Hundebett neu in seinen Proportionen angepasst und die Verteilungsmengen von den Größen spiegeln wider, dass dies eine sehr gute Entscheidung gewesen ist. Danke an dieser Stelle an alle Kunden, die uns hierzu angeschrieben oder angerufen haben!
Auch was Farbideen und Farbkombinationen anbelangt sind wir offen für Vorschläge. So kam beispielsweise der DONUT BLACK nur auf den Markt, weil so viele Nachfragen nach einem schlicht-schwarzen Hundebett bei uns eintrafen, auch das Hundekissen DUO entspringt in der Grundidee aus Rückmeldungen von aktiven Hundesportlern.

Ihr seht: wir brauchen euer Feedback, um uns und unsere Produkte weiterzuentwickeln und zu verbessern. Es ist gleichzeitig auch eine Chance, negatives Feedback loszuwerden, denn natürlich ist auch uns bewusst, dass nicht jeder Kunde zufrieden mit uns ist – uns interessieren dann diese Gründe. In diesem Sinne freuen wir uns über euer Feedback, Kunden, die bei uns direkt im Shop gekauft haben, können einfach ihr gekauftes Produkt im Shop bewerten. Es dauert nicht lang. Versprochen!

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Die ersten Tage mit meinem Welpen

Die Tage der Vorfreude sind gezählt. Heute zieht er ein. Mein langersehnter, kleiner Welpe. Viele Bücher wurden im Vorfeld gelesen, Ratschläge von erfahrenen Hundebesitzern eingeholt und doch ist es ähnlich wie beim ersten Kind: die Erfahrungen muss man selber machen.

Dennoch gibt es einige Grundregeln und Wissenswertes, was die Anfangszeit für beide Seite erleichtert.

Ruhe, Ruhe, Ruhe

Ein kleiner Welpe braucht vor allem zunächst eines: RUHE! Man kann dies gar nicht oft genug betonen, denn eigentlich möchte man in diesen ersten wertvollen Wochen der Sozialisierung und Prägung natürlich auch, dass der kleine Vierbeiner, sich an die vielen neuen Reize und seine Umgebung gewöhnt. Dennoch liegt in der Ruhe die Kraft und der junge Hund braucht für eine gesunde Entwicklung Ruhe und Gelassenheit und vor allem auch noch viel Schlaf. Bekommt er diesen nicht, ist es ähnlich wie bei übermüdeten Kindern: sie drehen auf, werden übermütig und überreizt und sie können auch nicht lernen.

Hundekissen-Air-Welpe
In den ersten Wochen sollte das oberste Ziel im Haustraining daher sein, dem Hund seinen Schlafplatz zu zeigen und ihn ggf. zur Ruhe zu ‘zwingen’ bsp. durch einen Zimmerkennels (empfiehlt sich besonders, wenn neugierige, kleine Kinder) im Haushalt leben, die natürlich ebenfalls ein großes Interesse an dem neuen Familienmitglied haben.

Stubenreinheit

Neben der Ruhe ist das nächste Ziel der Welpenerziehung die Stubenreinheit. Eigentlich ganz einfach: der Welpe muss immer

1. Nach dem Schlafen
2. Nach dem Fressen
3. Nach dem Spielen

Und wenn angegebene drei Punkte nicht zutreffen: im Schnitt alle zwei Stunden. Nachts schlafen die meisten Welpen i.d.R. gut durch, schaffen natürlich aber noch keine 10 bis 12 Stunden wie ein erwachsener Hund. Wer aber gegen 22 Uhr nochmals vor die Tür geht und dann dafür sorgt, dass der Hund auf seinem Schlafplatz die Nacht verbringt, hat vermutlich bis 5 oder 6 Uhr erst einmal Ruhe. Wir der Welpe nachts wach und unruhig, nimmt man ihn schnell auf den Arm und trägt ihn direkt nach draußen.

Wichtig ist, dass der Welpe ausgiebig gelobt wird, wenn er das Geschäft an der gewünschten Stelle verrichtet. Ist etwas daneben gegangen, darf man mit sich selber schimpfen, denn dann war man selber einfach nicht aufmerksam genug. Vorausschauende Hundebesitzer bringen dem kleinen Hund jetzt schon bei, dass der Hund sich auf Kommando löst. Hierzu gibt man einfach jedes Mal wenn der Hund sich löst, ein entsprechendes Kommando und lobt ausgiebig. Ein Kommando zum Lösen kann zukünftig sehr praktisch sein, wenn man darauf angewiesen ist, dass der Hund schnell sein Geschäft verrichtet und es läßt sich besonders schnell und leicht in der Welpenzeit erlernen.

Die ersten ‘Trainingseinheiten’

Auch hier gilt: übertreiben sollte man es nicht, aber unerwünschtes Verhalten wie bsp. annagen von Möbeln, Schuhen, hochspringen etc. sollte bereits ab dem ersten Tag unterbunden werden und das KONSEQUENT! Entspannung bringt es, wenn man  potentielle Fehlverhaltensquellen selber ausschließt: Schuhe können weggeräumt werden, zur Begrüßung des Welpen hockt man sich hin und schiebt ihn behutsam von sich weg, sollte er hochspringen. So verhindert man, auf ewig, das Wort ‘Nein’ zu verwenden, ohne dass es für den Welpen eine relevante Bewandtnis hat. Die ‘Nein’s auf die man wirklich besteht, müssen dafür auch wirklich ‘Nein’s sein. Unbeaufsichtigt lässt man seinen jungen Hund anfangs besser nicht. In einem welpengesicherten Raum oder einem Zimmerkennel (auch an diesen muss man den Welpen gewöhnen!) ist er sicher aufgehoben, wenn man den Hund nicht beaufsichtigen kann. Auch dies trägt zur Entspannung beider Seiten bei.

Welpenspielgruppe, Sozialisierung und Prägung

Hier scheiden sich die Geister der Hundeerziehung. Die einen schwören darauf, die nächsten halten sie für wenig förderlich, ja sogar negativ. Welchen Weg man beschreitet, bleibt einem selber überlassen. Wichtig ist natürlich, dass der junge Hund auf Umwelteinflüsse und auch andere Hunderassen geprägt wird. Ob hierfür eine Welpengruppe zwingend erforderlich ist oder ob hier nicht auch der ausgewählte Kontakt mit sozial verträglichen (!) älteren Hunden ausreichend ist, hängt sicherlich auch davon ab wie gut man bereits in der Hundewelt vernetzt ist.
In erster Linie sollte der Welpe in den ersten Wochen lernen, dass der Hundebesitzer derjenige ist, der am Wichtigsten für den Hund ist. Die Prägung sollte also hauptsächlich auf den Besitzer erfolgen. Hierzu gehören zum Beispiel gemeinsame Erlebnisspaziergänge durch den Wald oder auch kurze Ausflüge in die Stadt. Aber bitte auch hier aufpassen, dass der Welpe nicht überfordert wird.

Bindung

Wichtig ist auch, dass es in den ersten Monaten EINE Bezugsperson für den jungen Hund gibt. Diese Person bringt dem Hund die ersten Kommandos bei, führt ihn aus, füttert und sozialisiert ihn. Es ist für den jungen Hund schlichtweg leichter, die Kommunikation mit dem einen Hundeführer zu lernen. Er muss die verbalen und nonverbalen Kommandos erlernen und umsetzen und dies macht man ihm leichter, wenn er nicht bei jedem Spaziergang sich auf eine neue Person einlassen muss. Sitzt der Grundgehorsam später, dürfen natürlich auch andere Familienmitglieder den Hund ausführen und mit ihm spielen und arbeiten.

Theorie und Praxis

Viel gelesen, viel verstanden und an der Umsetzung scheitert es? Macht nix! Was in Büchern und Blogartikeln 😉 so einfach klingt, gestaltet sich in der Umsetzung beim ersten Hund doch manchmal als schwierig. Da bellt der Hund stundenlang im Zimmerkennel, statt sich zu entspannen, der immer wieder beschriebene Welpenfolgetrieb bei den Erlebnisspaziergängen sieht so aus, dass der Welpe allem möglichen folgt nur nicht einem selbst und im Feierabend-Kinder-zu-Bett-Bring-Trubel ist mal wieder ein Pipisee auf dem Dielenboden gelandet. Nicht aufgeben: dranbleiben lohnt sich. Aber manchmal braucht es auch einen Profi, der über die Erziehung drüberschaut und Tipps und Ratschläge auch praktisch zeigt. Oft ist es das fehlende Timing zwischen Lob und Tadel oder eine falsche Körperhaltung die zu Missverständnissen in der Kommunikation führen. Ein guter Trainer kann schnell Abhilfe schaffen. Sehr hilfreich ist es auch, bereits vor dem Einzug des Welpen, Hundeausbildung live vor Ort anzuschauen. Man lernt durch Zuschauen unheimlich viel!

In diesem Sinne wünschen wir allen, die diese aufregende Zeit noch vor sich haben: viel Vorfreude und dann viel Freude mit dem neuen Familienmitglied. Und für alle, die diese – ja auch manchmal anstrengende Zeit – schon hinter sich haben: was waren eure wichtigsten Erkenntnisse und Tipps für die Welpenzeit?