Die Hundedecke für Hundesport und Urlaub

Feedback erlaubt, erwünscht, gewollt – ein kleiner Einblick in das ‘Gespräch’ im Onlinehandel

Ich gebe es zu, mich nerven sie manchmal auch, diese eMails von Onlineshops und sonstigen Läden, die danach fragen wie einem das gerade erworbene Produkt gefällt, wie man mit dem Kundenservice zufrieden ist und wie die Zustellung der Sendung gelaufen ist.

Aber aus Hersteller und Verkaufsseite sehe ich natürlich auch die andere Perspektive. Seit mehr als zehn Jahren verkaufen wir unsere Hundebetten und Hundekissen nun über das Internet. Anfangs übernahm der lokale Fachhandel (das Ladenlokal) noch nahezu 50% unseres Absatzes, mittlerweile vertreiben wir fast ausschließlich Online. Ein Teil von mir bedauert diese Entwicklung, denn prinzipiell finde ich lokale Ladengeschäfte aus vielerlei Hinsicht sehr, sehr wichtig: sie machen einen Großteil des städtischen Lebens aus, beraten in der Regel ihre Kunden intensiv, liebevoll und vor allem kompetent. Sie sind der ‘Flurfunk’ für uns Hersteller und wissen, was Kunden suchen und brauchen. Eigentlich eine WinWin Situation für alle: Händler, Hersteller und Kunde.

Leider ist der Verkauf von großen Produkten im lokalen Einzelhandel zunehmend schwerer: große Produkte nehmen Lagerfläche weg, denn ein einzelnes Ausstellungsstück reicht nicht aus. Wenn ein Kunde ein Hundebett im Laden sieht, dann möchte er die Farbauswahl live sehen, das Produkt anfassen und natürlich seinen Hund auch probeliegen lassen und auch direkt mitnehmen können, wenn ihm das Bett gefällt. Aber alle Größen und Farben vorrätig zu haben, vielleicht noch mehrere Hersteller im Sortiment: schlichtweg unmöglich bei den örtlichen Gewerbemietpreisen. Und große Produkte machen keinen regelmäßigen Absatz wie beispielsweise Hundefutter, was immer benötigt wird. Ein Hundebett, welches (so wie unsere) eine sehr lange Haltbarkeit hat, ist aus Händlersicht unattraktiv, weil es Kapital bindet und Ladenfläche lange beansprucht.

Hinzu kommt, dass Bestellen im Internet so einfach und bequem ist: was vor zehn Jahren noch manchmal eine Wackelpartie war: Ist der Onlinehändler wirklich seriös?, Klappt es mit der Zustellung binnen der angegebenen Lieferzeit?, Was passiert, wenn mir das Produkt nicht gefällt? usw. ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Man bestellt und i.d.R. ist das gewünschte Produkt innerhalb von zwei Werktagen bei mir vor der Tür, ich kann es in Ruhe auspacken, anschauen, an seinen vorgesehenen Platz stellen und wenn es mir oder meinem Hund nicht gefällt, es zu klein ist oder ich doch eine andere Farbe besser finde, dann tausche ich es um oder sende es bei Nicht-Gefallen zurück. Mehrkosten habe ich als Kunde meistens auch nicht. Ja, es ist schon sehr komfortabel und ich selber möchte die Vorzüge des online einkaufen nicht missen.

Was uns aus Herstellersicht fehlt, ist der intensive Dialog mit unseren Kunden. Das, was das Ladengeschäft geleistet hat und uns zurückmelden konnte, wird zunehmend weniger und ist mit einem Mehraufwand für uns verbunden. Zwar bieten wir natürlich einen telefonischen Kundenservice an, aber nur ein Bruchteil der Kunden nutzt diesen.

Ich möchte daher heute dafür werben, uns euer Feedback zukommen zu lassen: per Telefon, per eMail oder sofern ihr Produkte bei uns Online gekauft habt, schreiben wir euch einige Wochen später an und bitten um euer Feedback. Warum das für uns so wichtig ist? Nur so bekommen wir Rückmeldung darüber, wie euch ein Produkt von uns gefällt, was nicht so schön ist und was verbessert werden kann. Und ja, wir nehmen dieses Feedback sehr ernst und arbeiten damit, um unsere Produkte für EUCH besser zu machen.
Hierzu ein kleines Beispiel: bis vor vier Jahren war das Hundebett DONUT Medium von seinen Abmessungen her kleiner. Vielfach haben uns Kunden und Händler zurückgemeldet, dass die Größe irgendwie zu klein für viele mittelgroße Hunderassen ist, der DONUT in Large aber wiederum vielen zu groß. Im Zuge unserer Materialumstellung und Produktionsverlagerung nach Deutschland haben wir die Gelegenheit genutzt und haben das Medium Hundebett neu in seinen Proportionen angepasst und die Verteilungsmengen von den Größen spiegeln wider, dass dies eine sehr gute Entscheidung gewesen ist. Danke an dieser Stelle an alle Kunden, die uns hierzu angeschrieben oder angerufen haben!
Auch was Farbideen und Farbkombinationen anbelangt sind wir offen für Vorschläge. So kam beispielsweise der DONUT BLACK nur auf den Markt, weil so viele Nachfragen nach einem schlicht-schwarzen Hundebett bei uns eintrafen, auch das Hundekissen DUO entspringt in der Grundidee aus Rückmeldungen von aktiven Hundesportlern.

Ihr seht: wir brauchen euer Feedback, um uns und unsere Produkte weiterzuentwickeln und zu verbessern. Es ist gleichzeitig auch eine Chance, negatives Feedback loszuwerden, denn natürlich ist auch uns bewusst, dass nicht jeder Kunde zufrieden mit uns ist – uns interessieren dann diese Gründe. In diesem Sinne freuen wir uns über euer Feedback, Kunden, die bei uns direkt im Shop gekauft haben, können einfach ihr gekauftes Produkt im Shop bewerten. Es dauert nicht lang. Versprochen!

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Die ersten Tage mit meinem Welpen

Die Tage der Vorfreude sind gezählt. Heute zieht er ein. Mein langersehnter, kleiner Welpe. Viele Bücher wurden im Vorfeld gelesen, Ratschläge von erfahrenen Hundebesitzern eingeholt und doch ist es ähnlich wie beim ersten Kind: die Erfahrungen muss man selber machen.

Dennoch gibt es einige Grundregeln und Wissenswertes, was die Anfangszeit für beide Seite erleichtert.

Ruhe, Ruhe, Ruhe

Ein kleiner Welpe braucht vor allem zunächst eines: RUHE! Man kann dies gar nicht oft genug betonen, denn eigentlich möchte man in diesen ersten wertvollen Wochen der Sozialisierung und Prägung natürlich auch, dass der kleine Vierbeiner, sich an die vielen neuen Reize und seine Umgebung gewöhnt. Dennoch liegt in der Ruhe die Kraft und der junge Hund braucht für eine gesunde Entwicklung Ruhe und Gelassenheit und vor allem auch noch viel Schlaf. Bekommt er diesen nicht, ist es ähnlich wie bei übermüdeten Kindern: sie drehen auf, werden übermütig und überreizt und sie können auch nicht lernen.

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In den ersten Wochen sollte das oberste Ziel im Haustraining daher sein, dem Hund seinen Schlafplatz zu zeigen und ihn ggf. zur Ruhe zu ‘zwingen’ bsp. durch einen Zimmerkennels (empfiehlt sich besonders, wenn neugierige, kleine Kinder) im Haushalt leben, die natürlich ebenfalls ein großes Interesse an dem neuen Familienmitglied haben.

Stubenreinheit

Neben der Ruhe ist das nächste Ziel der Welpenerziehung die Stubenreinheit. Eigentlich ganz einfach: der Welpe muss immer

1. Nach dem Schlafen
2. Nach dem Fressen
3. Nach dem Spielen

Und wenn angegebene drei Punkte nicht zutreffen: im Schnitt alle zwei Stunden. Nachts schlafen die meisten Welpen i.d.R. gut durch, schaffen natürlich aber noch keine 10 bis 12 Stunden wie ein erwachsener Hund. Wer aber gegen 22 Uhr nochmals vor die Tür geht und dann dafür sorgt, dass der Hund auf seinem Schlafplatz die Nacht verbringt, hat vermutlich bis 5 oder 6 Uhr erst einmal Ruhe. Wir der Welpe nachts wach und unruhig, nimmt man ihn schnell auf den Arm und trägt ihn direkt nach draußen.

Wichtig ist, dass der Welpe ausgiebig gelobt wird, wenn er das Geschäft an der gewünschten Stelle verrichtet. Ist etwas daneben gegangen, darf man mit sich selber schimpfen, denn dann war man selber einfach nicht aufmerksam genug. Vorausschauende Hundebesitzer bringen dem kleinen Hund jetzt schon bei, dass der Hund sich auf Kommando löst. Hierzu gibt man einfach jedes Mal wenn der Hund sich löst, ein entsprechendes Kommando und lobt ausgiebig. Ein Kommando zum Lösen kann zukünftig sehr praktisch sein, wenn man darauf angewiesen ist, dass der Hund schnell sein Geschäft verrichtet und es läßt sich besonders schnell und leicht in der Welpenzeit erlernen.

Die ersten ‘Trainingseinheiten’

Auch hier gilt: übertreiben sollte man es nicht, aber unerwünschtes Verhalten wie bsp. annagen von Möbeln, Schuhen, hochspringen etc. sollte bereits ab dem ersten Tag unterbunden werden und das KONSEQUENT! Entspannung bringt es, wenn man  potentielle Fehlverhaltensquellen selber ausschließt: Schuhe können weggeräumt werden, zur Begrüßung des Welpen hockt man sich hin und schiebt ihn behutsam von sich weg, sollte er hochspringen. So verhindert man, auf ewig, das Wort ‘Nein’ zu verwenden, ohne dass es für den Welpen eine relevante Bewandtnis hat. Die ‘Nein’s auf die man wirklich besteht, müssen dafür auch wirklich ‘Nein’s sein. Unbeaufsichtigt lässt man seinen jungen Hund anfangs besser nicht. In einem welpengesicherten Raum oder einem Zimmerkennel (auch an diesen muss man den Welpen gewöhnen!) ist er sicher aufgehoben, wenn man den Hund nicht beaufsichtigen kann. Auch dies trägt zur Entspannung beider Seiten bei.

Welpenspielgruppe, Sozialisierung und Prägung

Hier scheiden sich die Geister der Hundeerziehung. Die einen schwören darauf, die nächsten halten sie für wenig förderlich, ja sogar negativ. Welchen Weg man beschreitet, bleibt einem selber überlassen. Wichtig ist natürlich, dass der junge Hund auf Umwelteinflüsse und auch andere Hunderassen geprägt wird. Ob hierfür eine Welpengruppe zwingend erforderlich ist oder ob hier nicht auch der ausgewählte Kontakt mit sozial verträglichen (!) älteren Hunden ausreichend ist, hängt sicherlich auch davon ab wie gut man bereits in der Hundewelt vernetzt ist.
In erster Linie sollte der Welpe in den ersten Wochen lernen, dass der Hundebesitzer derjenige ist, der am Wichtigsten für den Hund ist. Die Prägung sollte also hauptsächlich auf den Besitzer erfolgen. Hierzu gehören zum Beispiel gemeinsame Erlebnisspaziergänge durch den Wald oder auch kurze Ausflüge in die Stadt. Aber bitte auch hier aufpassen, dass der Welpe nicht überfordert wird.

Bindung

Wichtig ist auch, dass es in den ersten Monaten EINE Bezugsperson für den jungen Hund gibt. Diese Person bringt dem Hund die ersten Kommandos bei, führt ihn aus, füttert und sozialisiert ihn. Es ist für den jungen Hund schlichtweg leichter, die Kommunikation mit dem einen Hundeführer zu lernen. Er muss die verbalen und nonverbalen Kommandos erlernen und umsetzen und dies macht man ihm leichter, wenn er nicht bei jedem Spaziergang sich auf eine neue Person einlassen muss. Sitzt der Grundgehorsam später, dürfen natürlich auch andere Familienmitglieder den Hund ausführen und mit ihm spielen und arbeiten.

Theorie und Praxis

Viel gelesen, viel verstanden und an der Umsetzung scheitert es? Macht nix! Was in Büchern und Blogartikeln 😉 so einfach klingt, gestaltet sich in der Umsetzung beim ersten Hund doch manchmal als schwierig. Da bellt der Hund stundenlang im Zimmerkennel, statt sich zu entspannen, der immer wieder beschriebene Welpenfolgetrieb bei den Erlebnisspaziergängen sieht so aus, dass der Welpe allem möglichen folgt nur nicht einem selbst und im Feierabend-Kinder-zu-Bett-Bring-Trubel ist mal wieder ein Pipisee auf dem Dielenboden gelandet. Nicht aufgeben: dranbleiben lohnt sich. Aber manchmal braucht es auch einen Profi, der über die Erziehung drüberschaut und Tipps und Ratschläge auch praktisch zeigt. Oft ist es das fehlende Timing zwischen Lob und Tadel oder eine falsche Körperhaltung die zu Missverständnissen in der Kommunikation führen. Ein guter Trainer kann schnell Abhilfe schaffen. Sehr hilfreich ist es auch, bereits vor dem Einzug des Welpen, Hundeausbildung live vor Ort anzuschauen. Man lernt durch Zuschauen unheimlich viel!

In diesem Sinne wünschen wir allen, die diese aufregende Zeit noch vor sich haben: viel Vorfreude und dann viel Freude mit dem neuen Familienmitglied. Und für alle, die diese – ja auch manchmal anstrengende Zeit – schon hinter sich haben: was waren eure wichtigsten Erkenntnisse und Tipps für die Welpenzeit?

Hundesenior Oscar

Mein Hund ist alt…

…auf einmal ist er da: der Tag, an dem man zum ersten Mal realisiert, dass der eigene Hund ein Senior ist. Die Erkenntnis, dass einem vielleicht nicht mehr viele gemeinsame Jahre verbleiben, sondern diese an einer Hand abzuzählen sind. Und dennoch gehört auch der ‘alte’ Hund noch lange nicht zum alten Eisen! Nur einige Dinge gibt es, denen man nun doch etwas mehr Beachtung schenken muss.

Bewegung hält fit

Etwas langsamer geht es nun voran. Nicht mehr so ungestüm und wild wie in den ersten Hundejahren. Trotzdem braucht auch der ältere Hund nach wie vor seine gewohnt ausgiebigen Spaziergänge und sogar Trainingseinheiten. Besonders aktive Hunde lieben der Gesundheit angepasste, sportliche Betätigung.

Die Aktivitäten sollten nun daran angepasst werden, dass wie auch bei einem jungen Hund im Wachstum, abrupte Stopp-Bewegungen und schwieriges Gelände vermieden werden. Häufiges Ballwerfen mit kurzen Sprints gehen besonders auf Ellbogen und Vorderlaufgelenke und können ersetzt werden durch Suchspiele. Generell eignen sich alle Aktivitäten, die die Nasenleistung herausfordern. Hunde, die aktiv im Agility oder anderen Hundesportarten geführt wurden, finden u.U. an gemäßigten Bewegungsaktivitäten wie Longieren, langsames Radfahren oder Joggen/Nordic Walking Gefallen. Radfahren mit dem alten Hund? Sicherlich nicht mit jedem, aber dem Tempo des Hundes angepasst, mit ausreichend Pausen ist auch dies in den ersten Senior-Jahren eine angemessene Betätigung, gerade für gesunde, bisher sehr aktive Hunde.

11 Jahre und noch flott unterwegs: Oscar bei der Suche

Das Bewegungsprogramm sollte in jedem Fall auf die Witterungsbedingungen ausgerichtet sein, d.h. im Sommer sind lange Spaziergänge und Aktivitäten am Besten in die Morgen- oder Abendstunden zu legen. Sehr gut eignet sich im Sommer natürlich das Schwimmen, sofern der Hund gerne ins Wasser geht. Es schont die Gelenke und sorgt für einen gleichmäßigen Bewegungsablauf. Aber Achtung: bei einigen Senioren benötigt die Blase häufigere Entleerung – bei hohem Wasserbedarf oder auch nach dem Schwimmen darauf achten, öfter im Anschluss den Hund zum Lösen raus zu lassen.

Außerdem ist zu beachten, dass der alte Hund längere Regenerationsphasen hat. Er benötigt mehr Schlaf und vor allem bei größerer Belastung ein durchdachtes Aufwärmprogramm.

Das richtige Futter für den Senior

Mit zunehmend gemäßigterer Bewegung, sinkt der Kalorienbedarf des Hundes. Während einige Hunde bis ins hohe Alter nie Gewichtsprobleme haben, zeichnet sich bei anderen Hunden nun ein geringerer Futterumsatz ab. Sicherlich spielt bsp. eine Kastration eine Rolle, aber auch andere Faktoren wie ein höheres Ruhebedürfnis und langsamere Bewegung.

Wer BARFt, kann die Fleischmengen reduzieren, auf mageres Fleisch achten und den Anteil von Gemüse und Obst erhöhen und Joghurtprodukte durch fettarme Joghurtprodukte ersetzen. So bleibt die Menge in etwa gleich, aber der Fettanteil wird gesenkt. Wichtig ist auch, das Calcium-Phosphor Verhältnis nochmals zu überprüfen und ggf. anzupassen. Ob der Senior gut versorgt ist, darüber gibt ein Blutbild Auskunft.
Beim Trockenfutter ist dies schwieriger, ob ein spezielles Seniorenfutter wirklich nötig ist oder ggf. nur die Zusammensetzung von Rohproteinen und Rohfetten durch die Wahl einer anderen Sorte die Lösung ist, muss ausprobiert werden.

Regelmäßige Senioren-Checks beim Tierarzt

Ein regelmäßiger Seniorencheck beim Tierarzt sollte einmal jährlich Pflicht sein. Gemeinsam mit dem Tierarzt sollte dann auch entschieden werden, wie das Impfprogramm für die Seniorenjahre aussehen sollte. Was sollte auf jeden Fall geimpft werden, was kann womöglich weggelassen werden, wenn der Hund nicht mehr ganz so fit ist.
Wir selber lassen bei unserem Senior zusätzlich ein großes Blutbild machen, um zu sehen, dass die Werte im grünen Bereich sind. Auch hier gibt es Werte, die man beobachten sollte.

Auch wenn es hoffentlich noch in weiter Ferne ist, wollte zumindest ich wissen, wie das Prozedere im Falle einer Einschläferung ist. Ich möchte diese Entscheidungen nicht plötzlich treffen müssen und es ist gut zu wissen, dass unsere Tierärztin auch zu uns nach Hause käme und welche Bestattungsmöglichkeiten es für unseren Hund gibt. So kann ich mich im Vorfeld damit auseinander setzen und muss diese schweren Entscheidungen nicht urplötzlich im Notfall treffen. Auch wenn es weh tut, sind diese Entscheidungen wichtig und können besser getroffen werden, wenn man noch nicht betroffen ist.

Kleine Alters-Beschwerden

Hunde, die schon in jungen Jahren gesundheitliche Beschwerden haben, leiden nun verstärkt unter den Symptomen. Aber auch typische Altersleiden treten nun auf: Inkontinenz oder ein langsames Nachlassen der Blasenkontrolle können zum Beispiel nun auftreten. So muss unser Senior nun öfter kurz vor die Tür und kann nach ausgiebigen Schwimmgängen nicht mehr so lange aushalten wie noch vor zwei, drei Jahren. Die Hörleistung und Sehleistung nimmt bei einigen Hunden ab und nach dem Aufstehen benötigt der ein oder andere Hund ein paar Schritt, um in die Gänge zu kommen. Darauf nehmen wir gerne Rücksicht.

Altersstarrsinn und andere Eigenarten

Fast alle Hundebesitzer, die schon einen alten Hund gehabt haben oder einen haben, können davon ein Lied singen. Die liebenswerten Macken der Hunde werden im Alter – nun ja – durchaus ausgeprägter. So manch einer fragt sich, warum der Hund auf den früher so gut funktionierenden Komm-Pfiff nicht mehr hört, sehr wohl aber aus dem Tiefschlaf aufspringt, um in die Küche zu rennen, weil der Joghurtbecher geöffnet wurde, bei dem der Senior seit jeher den Deckel ablecken darf.

Sicherlich ist es eine Mischung aus nachlassender Hör- und Sehleistung des Hundes. Oft sind es nur bestimmte Frequenzen, die der Hund nicht mehr hören kann oder bei der Sehleistung sieht der Hund noch relativ gut am Tag, aber bei der Dämmerung kann er nur noch Bewegungsreize ausmachen. Eine Rolle spielt aber auch die nachlassenden Konsequenz des Hundebesitzers. Gerne übersieht man nun, dass der Opi nochmals das Bein hebt, bevor er gemütlich auf das Rufen oder Pfeifen angetrabt kommt. Man nimmt es auch nicht mehr ganz so genau, wenn der Hund sich statt auf Sitz nicht setzt, sondern einfach stehenbleibt und verharrt.

Dennoch sollte in den wichtigen Dingen des alltäglichen Zusammenlebens nach wie vor Konsequenz gelten. Einfach, weil es das Leben für beide Seiten einfacher macht! Und natürlich darf auch nach wie vor der alten Hund für ein ausgeführtes Kommando belohnt werden. Die positive Bestärkung ist auch im Alter ein wichtiger Bestandteil – wir als Hundebesitzer vergessen es nur manchmal, weil so viele Dinge selbstverständlich geworden sind.

Habt auch ihr einen alten Hund? Wie sind eure Erfahrungen und welche Anekdoten könnt ihr berichten?

 

Hundekissen DUO DARK SAND Shop

Karfreitag: 15% Rabatt auf Hundekissen DUO DARK SAND

Unser Ostern SPEZIAL hält am Karfreitag das Hundekissen DUO in der Farbe DARK SAND wahlweise mit einer Hundedecke DUO in CHOCOLATE, SAND oder SCHWARZ für dich bereit.

Hundekissen DUO DARK SAND Shop

Anstatt der regulären 234,-€ für ein Hundekissen der Größe Medium gibt es das Kissen heute zum Preis von 198,90€ und in der Größe Large für 249,90€ statt 294,-€.

Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht und ist nicht mit weiteren Nachlässen und Rabatten kombinierbar.

Blog Osteraktion

OSTER SPEZIAL – 15% Rabatt auf Überraschungsprodukte

 

“Ostereisuche mal anders!” heißt es bei uns in diesem Jahr. An Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag lohnt es sich, bei uns im Onlineshop vorbei zu schauen, denn wir geben 15% Rabatt auf jeweils ein ausgewähltes Produkt aus der Kategorie Hundebetten oder Hundekissen an diesen Tagen. Welches Hundebett oder Hundekissen in welcher Farbkombination wird nicht verraten – ein bißchen Spannung muss schließlich sein.

Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht und ist nicht kombinierbar mit weiteren Nachlässen. Wir wünschen allen beim Eiersuchen (oder Hundebett- oder Hundekissensuchen viel Spaß und erholsame Osterfeiertage.

Unser ganz besonderer Dank geht an Claudia Holl, die uns netterweise das frühlingshafte Osterfoto mit ihrer Hündin Tage zur Verfügung gestellt hat.

German Cup 2016 Gewinnerteams

SLEEPY DOG gratuliert den Gewinner Teams des German Cup 2016

Die Wetterprognosen hätten schlechter fast nicht sein können – Temperaturen um die 0 Grad, Schneeregen und das dauerhaft. Bereits die Anreise ins Sauerland gestaltete sich im dichten Schneetreiben für den ein oder anderen zur Herausforderung. Und doch stellten sich am Samstag, dem 5. März 37 Teams der diesjährigen deutschen Teammeisterschaft des Deutschen Retriever Clubs.

Die Stimmung war trotz Wetters (was sich im Laufe des Wochenendes dann doch nicht also sooo schlimm entwickelte – mit entsprechender Kleidung war es gut auszuhalten) sehr gut, die sechs Richterinnen und Richter aus England, Irland, Finnland und Deutschland warteten mit spannenden, jagdnahen Aufgaben auf die Teams. Das Gelände war sehr anspruchsvoll und bot neben dichtem Bewuchs, steile Hänge, große Wiesen und dichte Wälder. So durften alle Gespanne zeigen, was in ihnen steckt.

Herausstechend war die Leistungsdichte der Teams und so rächten sich schon kleinste Fehler. Das Niveau der Gespanne war so hoch, dass nach dem ersten Tag die besten zwölf Teams punkttechnisch sehr nah beinander lagen. Am zweiten Tag wartete ein neues Gelände auf die Starter. Die Anforderungen wurden nochmals erhöht und verlangte von Hunden und Hundeführern ein hohes Maß an Konzentration und guter Ausbildung.

Am Ende der zwei Tage platzierten sich die drei Gewinner Teams mit nur drei Punkten Unterschied. Dies spiegelt nochmals die hervoragenden Leistungen wieder.

SLEEPY DOG gratuliert den Gewinnern des German Cup 2016 ganz herzlich und hofft, dass unsere Hundebetten und Hundedecken bei den Hauptakteuren – euren Hunden (!) gut ankommen. Wir wünschen viel Freude mit den Betten und Decken. Es war uns eine Freude, die Besten der Besten unterstützen zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch an (im Foto von links nach rechts: 1. Platz, 3. Platz, 2. Platz, 4. Platz)

1. Platz (549/600 Punkte)

Stefan Heilmann mit A Clash vom Heiligen Meer
Danielle Weyerer mit Barkley of Sinders Stream Valley
Valeska Berentzen mit Ragweed’s Irven

2. Platz (548/600 Punkte)
Bernd Janich mit Blackthorn Enki
Rita Koekény mit Garagill Pike at Blackthorn
Rainer Scesny mit Blackthorn Ireneus

3. Platz (545/600 Punkte)
Thorsten Helmrath mit Go Back Finlaggan
Michéle Wassmuth mit Dover’s Marliese of Enigmatic Patience
Hubert Dziambor mit Lennox My Melodie of Golden Spirit

4. Platz (536/600 Punkte)
Petra Soons mit Collin from Golden Lake of Miracles
Norma Zvolsky mit Duckflight Beesley
Barbara Tybussek mit Duckflight Derrygown Linn

German Cup 2016 Gewinnerteams

Und weiterhin viel Freude an der Hundearbeit

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Hundetraining: Auf deinen Platz

Vor kurzem haben wir darüber geschrieben, warum ein Hundebett oder Hundekissen für deinen Hund so wichtig ist. Nun wollen wir Schritt für Schritt erklären, wie du deinem Hund beibringen kannst, in sein Hundebett oder auf sein Hundekissen zu gehen und er lernt, sich dort zu entspannen.

Da es darum geht, eine möglichst niedrige Erwartungshaltung aufzubauen, da der Hund lernen soll, sich zu entspannen, übt man anfangs am Besten mit dem Welpen/Hund, nachdem er sich draußen ausgetobt hat. Wichtig ist auch, dass (zumindest zu Beginn) der Schlafplatz immer an der gleichen Stelle stehen sollte, denn der Hund lernt Kommandos zunächst ortsbezogen, bevor ein Kommando generalisiert werden kann.

Schritt 1
Mit deinem müden Hund gehst du zu seinem Hundebett oder Hundekissen. Idealerweise geht er von selber in sein Hundebett, alternativ kannst du mit Leckeren ein wenig nachhelfen. Achte dann aber darauf, dass dein Hund sich vor lauter Begeisterung nicht wieder hochfährt. Nun setzt du dich neben das Bett und wartest, bis sich dein Hund von selber hinlegt und entspannt. Probiert er, das Bett oder das Kissen zu verlassen, hinderst du ihn ruhig und bestimmt daran. Legt er sich dann wieder hin, darfst du ihn auch mit ruhiger (!!!) Stimme loben und streicheln. Vermeide jede Form von Hektik, lauten ‘Nein’ Rufen oder anderen verbalen Strafen, denn es geht darum, dass der Hund den Platz nicht mit Strafe verbindet. Stellst du bsp. bei einem sehr jungen Hund fest, dass er doch aufdreht, beende die Übung und fange zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal von vorne an.

AIR CHOCOLATE produktgalerie

Schritt 2
Dein Welpe/Hund hat verstanden, dass er sich entspannen darf und kann und sein Hundebett sein Rückzugsort ist. Liegt er entspannt in seinem Bett, kannst du dich selber vom Hundebett entfernen. Es gibt zwei Möglichkeiten: erstens, dein Hund schläft ein und zweitens, er bemerkt, dass du dich entfernst und beobachtet dich. Je nach Ausbildungsstand und Alter des Hundes wartest du ein Weilchen ab und gibst dann ein Auflösungskommando, welches dem Hund erlaubt, zu dir zu kommen bzw. den Platz zu verlassen.

Hundekissen DUO mit Hund CHOCOLATE

Klappt dies problemlos und ruht der Hund weiter oder wartet bis er sein Auflösungskommando bekommen hat, so hast du bereits ein gutes Stück in der Ruheerziehung geschafft und darfst zu Schritt 3 weitergehen.

Schritt 3
Nun ist es an der Zeit, ein Kommando einzuführen. Ich persönlich schicke meine Hunde mit dem Signal ‘In die Kiste’ in ihre Hundebetten, da alle Kommandos in Verbindung mit ‘Platz’ im Konflikt mit dem Platz-Kommando standen.
Mit dem Kommando ‘In die Kiste’ begleitest du deinen Hund zum Schlafplatz und verfährst dann im Weiteren so wie in Schritt 1 und Schritt 2.

Wie jedes neue Kommando, muss auch dieses immer wieder – am besten mehrmals am Tag – geübt werden. Außerdem sollte man gerade bei Welpen vermeiden, den Hund unbeaufsichtigt zu lassen, wenn er auf seinem Hundekissen oder in seinem Hundebett liegt. Schneller als so mancher denkt, werden Welpen auch wieder wach und können u.U. sehr kreativ in Sachen Zimmerumgestaltung oder Schlafplatzrenovierung werden. Könnt ihr euren Welpen nicht beaufsichtigen, solltet ihr in den ersten Monaten einen wirklich sicheren Platz für den Hund wählen bsp. einen Zimmerkennel, Autotransportbox oder Laufstall. Auch dieser Platz wird ausschließlich positiv belegt und gewährleistet für beide Seite eine sichere Zeit, bis der Jungspund aus dem Gröbsten raus ist.

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SLEEPY DOG – Offizieller Sponsor des German Cup 2016

Sleepy Dog Logo für Internetseiten

Aktive Hunde unterstützen wir gerne und deshalb Sponsoren wir dieses Jahr den German Cup 2016 des Deutschen Retriever Club am 5./6. März 2016. Diese Veranstaltung wird auch als Deutsche Teammeisterschaft bezeichnet und es starten dort 50 Teams (bestehend aus jeweils drei Hund-Mensch-Gespannen).

Für all diejenigen, die mit dem Begriff ‘Dummyarbeit’ noch nicht viel anfangen können, hier einige Erklärungen (Quelle:Deutscher Retriever Club).

Die Dummyarbeit entstand Mitte des 20. Jahrhunderts in England. Man führte speziell junge Hunde an die retrieverspezifische Apportierarbeit mittels Dummys (grüner Leinensäckchen mit meist 500g Füllgewicht) heran oder nutzte die Arbeit für das Erhalten des Leistungsstandes der bereits ausgebildeten Hunde außerhalb der Jagdsaison.

Mittlerweile wird die Dummyarbeit nicht nur für an Wild ausgebildete Hunde genutzt, sondern erfreut sich großer Beliebtheit bei denen, die eine artgerechte Beschäftigung für ihre Retriever suchen. Man kann im Training und auch auf sportlichen Prüfungen – sogenannten Workingtests – Situationen simulieren, wie sie auf einer klassischen Niederwildjagd vorkommen. Gerade für Nicht-Jäger eine tolle Möglichkeit, einen Beitrag zum Erhalt der typischen Arbeitseigenschaften dieser Rasse zu leisten. Darüber hinaus macht diese Form der Arbeit einfach Spaß – sowohl Hund als auch Halter. Seit Jahren erfreut sich diese Sportart zunehmender Beliebtheit.

Da die dummysportgeführten Hunde (viele davon werden auch jagdlicht geführt, aber eben nicht alle), anspruchsvolle Arbeit abliefern, finden wir, dass sie sich auch einen erholsamen Schlaf mehr als verdient haben und unterstützen als Sponsor seit Jahren viele Workingtests des Deutschen Retriever Club e.V.

Wir wünschen allen Teams des German Cup 2016 viel Freude und Sucherglück an diesem Wochenende.

Hundebett DONUT CHOOLATE Größe Large

Fünf gute Gründe für ein Hundebett

Du hast dich schon immer gefragt, warum dein Hund ein Hundebett oder Hundekissen benötigt? Wir geben dir fünf gute Gründe, warum sich die Anschaffung eines Hundebettes für dich und für deinen Hund wirklich lohnt.

1. Rückzugsort für deinen Hund

Ein Hund benötigt einen Ort, an den er sich zurückziehen kann. An dem er Ruhe vor Kindern, Besuch oder anderen Umwelteinflüssen hat. Er sucht sich i.d.R. angestammte Plätze – zwischen diesen wechselt er im Laufe des Tages. Wichtig ist, diese Rückzugsorte zu akzeptieren, d.h. der Hund wird an seinen Rückzugsorten nicht gestört. Dies gilt besonders durch Kinder. Sie müssen lernen, dass der Hund an diesem Ort in Ruhe gelassen wird.

Hundebett DONUT Jamie und Pippin

2. Trainingsziel: “Auf deinen Platz”

Hat sich ein Platz etabliert, kann man den Stammplatz auch für das ‘Haustraining’ nutzen und den Hund an diesen Platz verweisen, wenn z.B. der Postbote klingelt, Besuch erwartet wird oder das Haus gesäubert werden muss. Der Hund empfindet diesen Platz dann keinesfalls als ‘stille Ecke’, sondern kann sich dort entspannen. Gerade für Hunde mit ausgeprägtem Territorialverhalten oder auch für Alarmbeller eignet sich der fester Platz als Rückzugsort. Sie dürfen kurz ‘bescheid geben’ und der Hundebesitzer kann sie anschließend auf den Platz verweisen, an dem sie ruhig und entspannt abwarten und können. Das Training beginnt man am Besten von Welpenalter an und nutzt dabei aus, dass der kleine Hund noch viel Schlaf benötigt.

Wie du deinem Hund Schritt für Schritt beibringen kannst, ein Hundebett als Ruhe- und Rückzugsort anzunehmen, beschreiben wir in der nächsten Woche.

3. Ein zugewiesener Platz = klare Leitlinien für alle

Zugegebenermaßen: ein Hund im Bett oder auf dem Sofa kann eine kuschelige Angelegenheit sein. Es gibt mittlerweile auch sehr gute Hundedecken, mit denen sich das teure Sofa oder das Bett gegen Dreck und Nässe schützen lässt.

Die PROTECT Hundedecke eignet sich als Schondecke für Sofas

Die PROTECT Hundedecke eignet sich als Schondecke für Sofas

Nun kann man verhaltenstechnisch unterschiedlicher Auffassung darüber sein, ob dies nun wirklich Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Hund und Besitzer hat oder nicht. Da es jedoch nicht wenige Berichte darüber gibt, in denen Hundebesitzer beschreiben, dass der Ehemann oder die Ehefrau urplötzlich sich nicht mehr aufs Sofa setzen oder nachts nicht ins Bett steigen durfte, wenn der Hund selber drauf lag , kann die logische Schlussfolgerung nur die sein, dass es in diesen Fällen für das Teilen der gemeinsamen Sitz- und Liegeplätze klare Regeln geben muss. Stimmt allgemein bereits der Gehorsam und die Achtung von aufgestellten Regeln nicht, ist ein zugewiesener Platz für den Hund und die Erlaubnis, auf das Sofa oder Bett gehen zu dürfen ein absolutes MUSS.

4. Ein hochwertiger Schlafplatz zahlt sich langfristig aus

Das Angebot an Hundebetten und Hundekissen ist riesig. Wofür du dich entscheidest, hängt natürlich primär von deinem persönlichen Geschmack ab. Es gibt dennoch ein paar Dinge, auf die es sich zu achten lohnt:

  • In der Anschaffung billig bedeutet nicht, dass es auch langfristig billiger ist. Ein hochwertig  verarbeitetes Hundebett oder Hundekissen mag zunächst einmal teurer sein, aber wenn es dann nahezu ein Hundeleben lang hält und dank geeigneter Oberfläche wie bsp. Kunstleder oder Leder auch keine regelmäßigen Waschgänge in der Waschmaschine benötigt, dann ist das zunächst teurere Produkt langfristig günstiger, als das Hundekissen, welches regelmäßig gewaschen werden muss und aufgrund seiner Verarbeitung und Materialqualität nur 2-3 Jahre hält.
  • Dein Hund schläft im Schnitt 20 Stunden am Tag. Du solltest darauf achten, dass er in seinem Schlaf eine optimale Belastung des Bewegungsapparates bekommt. Orthopädische Hundebetten sind daher herkömmlichen Liegeplätzen mit Schaumstoff- oder einfacherer Polyestervliesfüllung zu bevorzugen. Sie sind nicht nur ein Marketinggag, sondern machen wirklich Sinn. Des weiteren sind hochwertige Füll- und Außenmaterialien langlebiger.

5. Guter Schlaf = aktiver und ausgeglichener Hund

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Wie auch beim Menschen, ist der Schlaf maßgeblich für die Leistungsfähigkeit und die Ausgeglichenheit deines Hundes. Hunde, die optimal entspannen und schlafen können, sind leistungsfähiger, aktiver und wacher. Sie können sich beim Training besser konzentrieren und auf längeren Wanderungen, Fahrradtouren oder anderen Aktivitäten besser mithalten. Aber auch weniger aktive Hunde, benötigen einen entspannten Schlaf. Sie sind ausgeglichener und weniger reizbar.